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Geld verdienen im Internet

Bitcoin vs Ethereum – Wo lohnt sich die Investition noch?

August 30, 2017
Bitcoin vs Ethereum – Wo lohnt sich die Investition noch?

Bitcoins sowie Ethereum haben eines gemeinsam, es handelt sich bei beiden um die sogenannten Kryptowährungen. Dezentrale Zahlungssysteme, die auf unterschiedliche Weisen erwirtschaftet werden können, aber für viele keinerlei Bedeutung haben. Dabei sind sie bereits in vielen US-Shops und Shops online aus aller Welt ein legitimes Zahlungsmittel sowie etliche Online-Casinos und Sportwettenportale ermöglichen es, mit den beiden Kryptowährungen zu bezahlen.

Wo einst nur das Mining zum Erwirtschaften der Bitcoins oder Ether (kurzform für Ethereum) möglich war, ist heute für beide Kryptowährungen ein regelrechtes Netzwerk entstanden. Bitcoins sind zum Beispiel auch bei eToro als Crypto Trading Plattform ein heiß begehrtes Anlageziel, aber lohnt es sich überhaupt noch, in Bitcoins sowie Ethereum zu investieren? Eine wirklich gute Frage, die viele beantwortet wissen möchten. Versuchen wir der Frage doch einfach mal auf dem Grund zu gehen.

Bitcoins und die Vor- oder Nachteile einer Investition

Bitcoins war im Grunde eine der ersten Kryptowährungen, die es geschafft haben, sich langfristig zu etablieren. Bis heute ist sie noch an der Spitze, wobei Ethereum auf dem zweiten Platz langsam immer mehr an Fahrt aufnimmt. Trotzdem sind derzeit Bitcoins ungeschlagene Sieger, aber lohnt sich aus diesem Aspekt heraus überhaupt noch eine Investition? Das ist schwierig zu sagen, weil Bitcoins regelmäßig im Wert fallen und dann urplötzlich wieder enorm an Wert zu legen. Wer ohnehin gerne spekuliert, der kann Bitcoins dann erwerben, wenn 1 Bitcoin zum Beispiel um die 250 Euro bis 280 Euro kostet und darauf hoffen, dass sie die kommenden Tage wieder auf über 300 bis 400 Euro ansteigen.

Doch das wäre äußerst spekulativ und ist nicht jedermanns Risikobereitschaft entsprechend. Es wäre somit äußerst risikobehaftet, wenn man sich das Ziel setzt, Bitcoins zu kaufen. Wer natürlich gerne das Risiko liebt und der Meinung ist, dass ohne Risiko nichts erfolgreich wird, der kann es gerne versuchen. Trotzdem sei anzumerken, dass Bitcoins immer mal wieder hohen Preisschwankungen unterliegen und dann wiederum zur alten Form zurückgelangen. Hier wäre es somit stets sinnvoll, den Preisverfall abzuwarten und zu zugreifen, damit dann eine Erhöhung sich positiv auf den Geldbeutel auswirkt.

Investitionen in Ethereum und wieso sie sich lohnen

Noch kennen nicht viele Kryptowährungfans Ether also Ethereum. Das ist ein Grund mehr, wieso eine Investition durchaus Sinn machen kann. Natürlich nur, wenn man die Kryptowährung zu einem fairen Preis erhält. Erst vor Kurzem hat ein einziger Anleger aus circa 53 Millionen Euro 238 Millionen Euro innerhalb von vier Wochen erwirtschaftet, weil der Wert rasant anstieg. Kein Wunder, dass die neu gewonnene Kryptowährung Ether auch schon auf Platz 2 nach den Bitcoins gehandelt wird. Das spricht sich natürlich herum und somit steigert sich in den kommenden Wochen garantiert auch deren Wertigkeit.

Deswegen wäre es jetzt noch sehr sinnvoll, eine Investition vorzunehmen, um am Ende aus den Gewinnen sowie Erträgen zu profitieren. Denn noch stehen hier die Sterne äußerst gut, dass es ähnlich wie mit Bitcoins voranschreitet, aber derzeit ist der Hype noch nicht ungebrochen oder allzu bekannt, sodass die Gewinne natürlich deutlich höher sein werden, als bei Bitcoins. Doch auch das ist ein Thema für Spekulanten, die ohnehin gerne risikofreudig investieren, um so das bestmögliche für den eigenen Geldbeutel zu tun.

Bitcoins und Ethereum kann man auch mühselig verdienen

Das Mining also das Teilen von Rechnerleistung bringt heutzutage kaum noch Bitcoins sowie Ether ein. Mittlerweile werden Währungen getauscht wie Dogecoins oder Litecoins gegen Bitcoins sowie Ether oder andere virtuelle Währungen. Auch das Tauschen von Amazon Gutscheinen, Klammlosen sowie Paidmailer Punkten ist in Bitcoins etc. möglich.

Nicht zu vergessen, dass man natürlich auch beide Kryptowährungen online traden kann, wenn man das notwendige „Kleingeld“ dafür hat. Nebenher verdient man Bitcoins oder Ether durch Anmeldungen auf Cashback-Portale in entsprechenden Foren, durch das tägliche Klicken mit Captcha-Codes auf entsprechenden Faucets und mehr.

Das klingt mühselig? Um ehrlich zu sein, ist es das auch und eher als Tropfen auf dem heißen Stein zu bezeichnen. Doch wer kein eigenes Geld verdienen möchte, der sollte täglich circa 60 bis 90 Minuten Zeit in Anspruch nehmen und sich das kostenfreie sowie unverbindliche Verdienen von Bitcoins oder Ether nicht nehmen lassen, welche dann wiederum zu Bares gemacht werden können. Damit wäre der Gewinn zu 100 Prozent gegeben und niemand muss Sorge tragen, dass die eigene Investition schief gegangen sei.

Abschließend ist in jedem Fall zu sagen, dass sich Investitionen immer lohnen. Doch wie bei allem im Leben, muss dies zum richtigen Zeitpunkt geschehen und besser gestern als morgen. Denn Ether ist zum Beispiel auf dem Vormarsch und damit in jedem Fall ein Grund, wieso eine Investition noch jetzt durchaus gute Erträge bieten kann. Doch hier ist Schnelligkeit erforderlich und das Spekulieren hält sich wiederum noch in Grenzen. Später kann das allerdings ganz anders aussehen.

Während die Investition in Bitcoins immer mit Höhen sowie Tiefen versehen ist und damit auch gefährlich enden kann. Es gibt somit sowohl Vor- als auch Nachteile, aber wer es geschickt angeht, der kann an Bitcoins sowie Ethereum noch immer verdienen, was den einen oder anderen Investor sicherlich gefallen dürfte. Ansonsten besteht ja noch immer die Möglichkeit, Kryptowährungen zu verdienen und diese dann zu 100 Prozent zu einem reinen Gewinn zu verkaufen.

Was passiert mit Aktien bei einer Währungsreform?

Juni 20, 2017
Was passiert mit Aktien bei einer Währungsreform?

Betrachtet man die letzten Jahrzehnte in Deutschland, erkennt man schnell: Eine Währungsreform ist nichts unübliches. Denkt man an die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg sieht man, dass schnell zwei neue Währungen entstanden. Dies hat damit zu tun, dass Deutschland geteilt wurde. Im Ostteil des Landes wurde die Markt eingeführt und im Westteil die D-Mark.

Ein paar Jahrzehnte später war es dann so weit und die DDR kollabierte. Das führte dazu, dass es zu einer Währungsreform kam und die DDR Bürger ebenfalls die D-Mark bekamen und ihr Geld nach einiger Zeit noch wertloser als zuvor war.

Auch bei der Umstellung auf den Euro kam es zu Umrechnungen im Bankenwesen sowie im Alltag.

Mit Währungsumstellungen sowie den Währungsreformen treten bereits in der Anfangszeit, in der die Reform angekündigt wird, Unsicherheiten in der Bevölkerung auf.

Viele Menschen haben Angst um ihr erspartes oder den Wertverlust bei ihren Aktienanlagen. Unter der Webseite „Aktien kaufen im Internet Die besten Tipps für Trader“ gibt es im Übrigen alle Tipps und Tricks speziell für Anfänger.

Bei der Währungsreform nach Ende des 2. Weltkrieges stellte sich die Situation in der Bundesrepublik Deutschland folgendermaßen dar:Aktionäre waren generell besser dran als die Sparer von Bargeld. Anfangs lagen die Kurse der Aktiens zwar mehr als 90 Prozent unter der ursprünglichen Notierung in Reichsmark.

Jedoch fand im Laufe der nächsten Jahre ein Ausgleich der Verluste statt. Das bedeutet im Klartext, dass Aktien gewissen Schwankungen unterliegen, die bei Edelmetallen und Immobilien nicht auftreten.

Jedoch erholen sich Aktien nach der Währungsumstellung in der Regel innerhalb weniger Jahre und sind weitaus stabiler in Hinblick auf den Wert als das ersparte Bargeld.

Was passiert mit Aktien bei Währungsreform?

Die Meinungen gehen auseinander, was mit den Aktien bei einer Währungsreform passiert.

Aktueller BCDI Kurs im Vergleich (Stand 20.06.2017)

Aktueller BCDI Kurs im Vergleich (Stand 20.06.2017)

Zunächst sollte man erkennen, dass eine Aktie eine Beteiligung an einem Unternehmen darstellt. Daher ist der Wert einer Aktie nicht nur von der neuen Währung abhängig sondern auch davon abhängig, wie sich das Unternehmen, an dem ein Anteil erworben wurde, sich in den Zeiten der Währungsreform schlägt.

Generell kann auf die Frage „was passiert mit Aktien bei Währungsreform“ antworten, dass die Aktie nach der Währungsreform für einen gleichen Preis einschließlich der Umrechnung verkauft werden kann.

Es kann allerdings passieren, dass eine längere Zeit auf den richtigen Zeitpunkt gewartet werden muss, bis man den ursprünglichen Wert erhält, den man investiert hat.

Differenzieren sollte man an der Stelle auch noch zwischen Aktien und Unternehmen, die nicht Börsennotiert sind. Die Aktien unterliegen einer Entwicklung der Geldmenge sowie der dadurch resultierenden Nachfrage nach diesen Aktien.

Einfacher ausgedrückt: Wenn sich die Geldmenge erhöht, was nach einer Währungsreform durchaus der Fall sein kann, muss das geld an anderer Stelle irgendwo wieder investiert werden.

Diese Investition gelangt zum Teil wieder in den Aktienmarkt und führt dazu, dass eine enstprechende Erhöhung der Aktienkurse statttfindet.

Dies geschieht relativ häufig, was eine mögliche Antwort auf die Frage „was passiert mit Aktien bei Währungsreform“ darstellt.