Subscribe via RSS Feed

Was passiert mit Aktien bei einer Währungsreform?

Juni 20, 2017
Was passiert mit Aktien bei einer Währungsreform?

Betrachtet man die letzten Jahrzehnte in Deutschland, erkennt man schnell: Eine Währungsreform ist nichts unübliches. Denkt man an die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg sieht man, dass schnell zwei neue Währungen entstanden. Dies hat damit zu tun, dass Deutschland geteilt wurde. Im Ostteil des Landes wurde die Markt eingeführt und im Westteil die D-Mark.

Ein paar Jahrzehnte später war es dann so weit und die DDR kollabierte. Das führte dazu, dass es zu einer Währungsreform kam und die DDR Bürger ebenfalls die D-Mark bekamen und ihr Geld nach einiger Zeit noch wertloser als zuvor war.

Auch bei der Umstellung auf den Euro kam es zu Umrechnungen im Bankenwesen sowie im Alltag.

Mit Währungsumstellungen sowie den Währungsreformen treten bereits in der Anfangszeit, in der die Reform angekündigt wird, Unsicherheiten in der Bevölkerung auf.

Viele Menschen haben Angst um ihr erspartes oder den Wertverlust bei ihren Aktienanlagen. Unter der Webseite „Aktien kaufen im Internet Die besten Tipps für Trader“ gibt es im Übrigen alle Tipps und Tricks speziell für Anfänger.

Bei der Währungsreform nach Ende des 2. Weltkrieges stellte sich die Situation in der Bundesrepublik Deutschland folgendermaßen dar:Aktionäre waren generell besser dran als die Sparer von Bargeld. Anfangs lagen die Kurse der Aktiens zwar mehr als 90 Prozent unter der ursprünglichen Notierung in Reichsmark.

Jedoch fand im Laufe der nächsten Jahre ein Ausgleich der Verluste statt. Das bedeutet im Klartext, dass Aktien gewissen Schwankungen unterliegen, die bei Edelmetallen und Immobilien nicht auftreten.

Jedoch erholen sich Aktien nach der Währungsumstellung in der Regel innerhalb weniger Jahre und sind weitaus stabiler in Hinblick auf den Wert als das ersparte Bargeld.

Was passiert mit Aktien bei Währungsreform?

Die Meinungen gehen auseinander, was mit den Aktien bei einer Währungsreform passiert.

Aktueller BCDI Kurs im Vergleich (Stand 20.06.2017)

Aktueller BCDI Kurs im Vergleich (Stand 20.06.2017)

Zunächst sollte man erkennen, dass eine Aktie eine Beteiligung an einem Unternehmen darstellt. Daher ist der Wert einer Aktie nicht nur von der neuen Währung abhängig sondern auch davon abhängig, wie sich das Unternehmen, an dem ein Anteil erworben wurde, sich in den Zeiten der Währungsreform schlägt.

Generell kann auf die Frage „was passiert mit Aktien bei Währungsreform“ antworten, dass die Aktie nach der Währungsreform für einen gleichen Preis einschließlich der Umrechnung verkauft werden kann.

Es kann allerdings passieren, dass eine längere Zeit auf den richtigen Zeitpunkt gewartet werden muss, bis man den ursprünglichen Wert erhält, den man investiert hat.

Differenzieren sollte man an der Stelle auch noch zwischen Aktien und Unternehmen, die nicht Börsennotiert sind. Die Aktien unterliegen einer Entwicklung der Geldmenge sowie der dadurch resultierenden Nachfrage nach diesen Aktien.

Einfacher ausgedrückt: Wenn sich die Geldmenge erhöht, was nach einer Währungsreform durchaus der Fall sein kann, muss das geld an anderer Stelle irgendwo wieder investiert werden.

Diese Investition gelangt zum Teil wieder in den Aktienmarkt und führt dazu, dass eine enstprechende Erhöhung der Aktienkurse statttfindet.

Dies geschieht relativ häufig, was eine mögliche Antwort auf die Frage „was passiert mit Aktien bei Währungsreform“ darstellt.

Welche Daten braucht die KFZ Versicherung?

April 21, 2017
Welche Daten braucht die KFZ Versicherung?

KFZ Versicherungsprämien 2017

Auch im Jahr 2017 haben die Versicherer in ihren Angeboten zur KFZ Versicherung die Versicherungsprämien angepasst und somit einige Preiserhöhungen bewirkt. Wer von einer Erhöhung betroffen war, hatte bereits zum Jahresende 2011 Post bekommen und somit die Zeit für einen Wechsel und die Kündigung des Anbieters gehabt. Die jährliche Anpassung der Prämien beruht auf einem ganz einfachen Prinzip. Als Autofahrer muss man nicht selbst daran beteiligt sein um von einer Erhöhung der Prämie vom Anbieter betroffen zu werden.

Bei der Festlegung der Prämien spielen die einzelnen Automarken eine Rolle. Hierbei wird in Betracht gezogen, wie oft eine Automarke gefahren wird und man legt die Unfallstatistik zugrunde. Hierbei erscheint es logisch, dass häufig gefahrene Modelle öfter in Unfälle verwickelt sind als Automarken, die man selten auf den Straßen sieht. Eine Erhöhung der Prämie hängt also nicht damit zusammen, dass man höher eingestuft wird, sondern beruht auf einer Änderung der Schadensfreiheitsklasse beim Anbieter.

Wird eine Automarke laut Statistik im Vorjahr mit einer erhöhten Unfall Anzahl festgehalten, erfolgt zum Jahresanfang eine Anpassung der Schadensfreiheitsklasse und somit der Versicherungsprämie.

Gleiches gilt natürlich auch im umgekehrten Fall. Eine Senkung der Schadensfreiheitsklasse bei verminderten Unfällen laut Statistik, führt zu einer Vergünstigung der Prämie.

Im Jahr 2012 sind einige Neuerungen in den Schadensfreiheitsklassen geplant. Fahranfänger sollen profitieren und nicht mehr mit 200%, sondern mit 100% einsteigen. Die niedrigste Schadensfreiheitsklasse soll auf 25% sinken und die bisherigen 30% ablösen. Die allgemeine Bandbreite der Schadensfreiheitsklassen soll sich verringern und somit für mehr Übersichtlichkeit sorgen. Fahranfänger können aufatmen und sich eine Autoversicherung mit dieser Einstufung auch wieder leisten.

Nicht alle Versicherungen werden die neuen Rabattstaffeln anwenden, aber einige renommierte Gesellschaften haben die geplante Änderung in Erwägung gezogen und werden ihre Angebote auf die neuen Regelungen umstellen. Die anderen Versicherer werden den Angeboten mit Sicherheit folgen und für einheitliche Regelung sorgen.

Abgeltungssteuer 2017

Wie hoch ist die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge und bei Aktienverkauf?

Die Abgeltungssteuer hieß bis zum Jahre 2008 noch Zinssteuer. Sie ist eine Quellsteuer für den deutschen Staat. Die Steuer wird auf Dividenden, Erlöse aus Wertpapieren und natürlich auf Zinsen, die seit dem 1. Januar 2009 floßen sind, erhoben. Der Abgeltungssteuersatz ist unabänging vom Einkommen des Sparers. Der Steuersatz liegt einheitlich bei 25 Prozent.

Die Steuer wird nicht wie jede andere Steuer vom Sparer extra gezahlt, sondern wird direkt vom Kreditinstitut einbehalten und dieses überweist die Steuer direkt an das zuständige Finanzamt. Nicht nur Deutschland erhebt diese Steuer sondern auch viele andere Länder der EU erheben diese Steuer, wobei viele nur die Steuer auf Zinsen und Dividenen erheben und nur einige Staaten noch den Erlös aus Wertpapieren versteuert haben wollen. Hierzu nützliche Informationen zur Frage ab wann lohnt es sich eine steuererklärung zu machen.

Die Kapitalerträge bei denen die Steuer vom Kreditinstitut einbehalten wurde, müssen nicht nocheinmal in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden, aber nur wenn auch schon die Kirchensteuer, soweit der Sparer der Kirche angehört, schon von der Bank mit eingezogen wurde. Wer möchte kann trotzdem alle Einkünfte auch diese in der Steuererklärung angeben.

Vorteile der neuen Steuer seit 2009

Im Allgemeinen haben Sparer die ein mittleres bis höheres Einkommen haben und die vor allem Zinseinkünfte haben, haben mit der neuen Steuer, mit einem Pauschalbetrag von 25%, zumeisten einen Vorteil. Denn der Spitzensteuersatz beträge bis zu 45%, wobei die Steuer nur 25% beträgt. Hier würden leider Sparer die ein geringes Einkommen haben einen Nachteil aus der neuen Steuer ziehen. Damit dies nicht so ist, haben diese Sparer ein Wahlrecht, die sogenannte Günstigerprüfung, durchzuführen um so keinen Nachteil im Gegensatz zu Sparern mit höhrenm Einkommen zu haben. Abgeltungssteuer Aktien vor 2009 gekauft dort gilt genau das gleiche.

Diese Steuer ist im großen und ganzen gesagt, besser als sein Vorgänger, denn durch die Günstigerprüfung kann jeder egal, ob Gutverdiener oder eher Geringverdiener einen Vorteil aus der Steuer schlagen ohne das durch diese Steuer mehr gezahlt werden muss.