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Welche Daten braucht die KFZ Versicherung?

April 21, 2017
Welche Daten braucht die KFZ Versicherung?

KFZ Versicherungsprämien 2017

Auch im Jahr 2017 haben die Versicherer in ihren Angeboten zur KFZ Versicherung die Versicherungsprämien angepasst und somit einige Preiserhöhungen bewirkt. Wer von einer Erhöhung betroffen war, hatte bereits zum Jahresende 2011 Post bekommen und somit die Zeit für einen Wechsel und die Kündigung des Anbieters gehabt. Die jährliche Anpassung der Prämien beruht auf einem ganz einfachen Prinzip. Als Autofahrer muss man nicht selbst daran beteiligt sein um von einer Erhöhung der Prämie vom Anbieter betroffen zu werden.

Bei der Festlegung der Prämien spielen die einzelnen Automarken eine Rolle. Hierbei wird in Betracht gezogen, wie oft eine Automarke gefahren wird und man legt die Unfallstatistik zugrunde. Hierbei erscheint es logisch, dass häufig gefahrene Modelle öfter in Unfälle verwickelt sind als Automarken, die man selten auf den Straßen sieht. Eine Erhöhung der Prämie hängt also nicht damit zusammen, dass man höher eingestuft wird, sondern beruht auf einer Änderung der Schadensfreiheitsklasse beim Anbieter.

Wird eine Automarke laut Statistik im Vorjahr mit einer erhöhten Unfall Anzahl festgehalten, erfolgt zum Jahresanfang eine Anpassung der Schadensfreiheitsklasse und somit der Versicherungsprämie.

Gleiches gilt natürlich auch im umgekehrten Fall. Eine Senkung der Schadensfreiheitsklasse bei verminderten Unfällen laut Statistik, führt zu einer Vergünstigung der Prämie.

Im Jahr 2012 sind einige Neuerungen in den Schadensfreiheitsklassen geplant. Fahranfänger sollen profitieren und nicht mehr mit 200%, sondern mit 100% einsteigen. Die niedrigste Schadensfreiheitsklasse soll auf 25% sinken und die bisherigen 30% ablösen. Die allgemeine Bandbreite der Schadensfreiheitsklassen soll sich verringern und somit für mehr Übersichtlichkeit sorgen. Fahranfänger können aufatmen und sich eine Autoversicherung mit dieser Einstufung auch wieder leisten.

Nicht alle Versicherungen werden die neuen Rabattstaffeln anwenden, aber einige renommierte Gesellschaften haben die geplante Änderung in Erwägung gezogen und werden ihre Angebote auf die neuen Regelungen umstellen. Die anderen Versicherer werden den Angeboten mit Sicherheit folgen und für einheitliche Regelung sorgen.

Abgeltungssteuer 2017

Wie hoch ist die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge und bei Aktienverkauf?

Die Abgeltungssteuer hieß bis zum Jahre 2008 noch Zinssteuer. Sie ist eine Quellsteuer für den deutschen Staat. Die Steuer wird auf Dividenden, Erlöse aus Wertpapieren und natürlich auf Zinsen, die seit dem 1. Januar 2009 floßen sind, erhoben. Der Abgeltungssteuersatz ist unabänging vom Einkommen des Sparers. Der Steuersatz liegt einheitlich bei 25 Prozent.

Die Steuer wird nicht wie jede andere Steuer vom Sparer extra gezahlt, sondern wird direkt vom Kreditinstitut einbehalten und dieses überweist die Steuer direkt an das zuständige Finanzamt. Nicht nur Deutschland erhebt diese Steuer sondern auch viele andere Länder der EU erheben diese Steuer, wobei viele nur die Steuer auf Zinsen und Dividenen erheben und nur einige Staaten noch den Erlös aus Wertpapieren versteuert haben wollen. Hierzu nützliche Informationen zur Frage ab wann lohnt es sich eine steuererklärung zu machen.

Die Kapitalerträge bei denen die Steuer vom Kreditinstitut einbehalten wurde, müssen nicht nocheinmal in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden, aber nur wenn auch schon die Kirchensteuer, soweit der Sparer der Kirche angehört, schon von der Bank mit eingezogen wurde. Wer möchte kann trotzdem alle Einkünfte auch diese in der Steuererklärung angeben.

Vorteile der neuen Steuer seit 2009

Im Allgemeinen haben Sparer die ein mittleres bis höheres Einkommen haben und die vor allem Zinseinkünfte haben, haben mit der neuen Steuer, mit einem Pauschalbetrag von 25%, zumeisten einen Vorteil. Denn der Spitzensteuersatz beträge bis zu 45%, wobei die Steuer nur 25% beträgt. Hier würden leider Sparer die ein geringes Einkommen haben einen Nachteil aus der neuen Steuer ziehen. Damit dies nicht so ist, haben diese Sparer ein Wahlrecht, die sogenannte Günstigerprüfung, durchzuführen um so keinen Nachteil im Gegensatz zu Sparern mit höhrenm Einkommen zu haben. Abgeltungssteuer Aktien vor 2009 gekauft dort gilt genau das gleiche.

Diese Steuer ist im großen und ganzen gesagt, besser als sein Vorgänger, denn durch die Günstigerprüfung kann jeder egal, ob Gutverdiener oder eher Geringverdiener einen Vorteil aus der Steuer schlagen ohne das durch diese Steuer mehr gezahlt werden muss.